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Beratung für die öffentliche Hand und NPOs

Vierteljährlich finden Sie hier einen Newsletter mit Beiträgen zu aktuellen Entwicklungen im Bereich Public Services.

Ausgabe 89 | Mai 2008 Public Services Newsletter Informationen für die öffentliche Hand und NPOs Herzlich willkommen zum aktuellen Public Services Newsletter! Tipps und Trends 02 Entwurf des JStG 2009: Auswirkungen auf gemeinnützige Körperschaften Revision in BFH-Verfahren zu Dauerverlusten bei BgAs zurückgenommen Gastbeitrag: Zur Frage einer Durchgriffshaftung von Mitgliedern eines eingetragenen Vereins Einbringung unter dem gemeinen Wert: Nachweispflicht bis zum 31. Mai Neue Muster für Zuwendungsbestätigungen (Spendenbescheinigungen) Wir hoffen, Ihnen auch mit diesem Newsletter wieder interessante und lesenswerte Informationen bieten zu können und wünschen Ihnen eine angenehme Lektüre. Wenn Sie Anregungen oder Kommentare haben, freuen wir uns sehr über eine E-Mail an public.services@de.ey.com 03 04 05 07 Termine 08 Veranstaltungen Tipps und Trends Entwurf des JStG 2009: Auswirkungen auf gemeinnützige Körperschaften Das Bundesministerium der Finanzen (BMF) hat den Verbänden am 29.04.2008 den Referentenentwurf eines Jahressteuergesetzes 2009 (JStG 2009) zur Stellungnahme übersandt. Der Referentenentwurf wurde am 30.04.2008 auf der Homepage des BMF unter www.bundesfinanzministerium.de veröffentlicht. Er sieht zahlreiche Änderungen in 21 Gesetzen bzw. Verordnungen vor. Im Folgenden werden die wesentlichen geplanten Änderungen für gemeinnützige Körperschaften dargestellt. Die Bundesregierung wird voraussichtlich am 04.06.2008 über den Referentenentwurf beschließen. Die Anerkennung einer gemeinnützigen Körperschaft setzt die Förderung der Allgemeinheit voraus. Nach Auffassung der Finanzverwaltung ist unter Allgemeinheit regelmäßig die Bevölkerung Deutschlands bzw. ein Teil daraus zu verstehen (vgl. BMFSchreiben vom 20.09.2005, BStBl I 2005, 902). Der BFH lehnt dagegen inbesondere in der Rechtssache ,,Stauffer" einen solchen Inlandsbezug ab. Mit dem JStG 2009 soll nun eine der bisherigen Verwaltungsmeinung entsprechende und damit auf das Inland bezogene Definition der Allgemeinheit in § 52 AO-E aufgenommen werden, die ab dem 01.01.2009 anzuwenden sein soll. In Übereinstimmung mit der o.g. Rechtsprechung des BFH wird dagegen der Anwendungsbereich der Steuerbegünstigung aufgrund von Gemeinnützigkeit auch ausländischer Körperschaften, die die Voraussetzungen des § 5 Abs. 1 Nr. 9 KStG (und damit auch des § 52 AO-E) erfüllen, durch eine Ergänzung in § 5 Abs. 2 Nr. 2 KStG eröffnet. Weiterhin will der Gesetzgeber mit dem JStG 2009 auch gesetzlich klarstellen, dass dem Spendenabzug von Mitgliedsbeiträgen an sog. Kulturfördervereine die Gewährung von Vergünstigungen an die Mitglieder (z. B. verbilligter Eintritt oder Veranstaltungen für Mitglieder) nicht entgegensteht, § 10b Abs. 1 S. 2 EStG-E. Dies soll rückwirkend auf nach dem 31.12.2006 geleistete Mitgliedsbeiträge anzuwenden sein. Der Referentenentwurf enthält dagegen ­ obwohl angekündigt ­ keine Regelung zur Durchführung des Spendenabzugs ab dem VZ 2009, wenn hauptsächlich der Abgeltungsteuer unterliegende Einkünfte erzielt werden.g Ansprechpartner Prof. Dr. Manfred Orth Ernst & Young Eschborn/Frankfurt am Main Telefon: +49 6196 996 28065 manfred.orth@de.ey.com Dr. Thomas Fritz Ernst & Young Eschborn/Frankfurt am Main Telefon +49 6196 996 27015 thomas.fritz@de.ey.com Ernst & Young Public Services, Ausgabe 89 | Mai 2008 2 Tipps und Trends Revision in BFH-Verfahren zu Dauerverlusten zurückgenommen Die Finanzverwaltung hat die Revision in einem Verfahren betreffend das Vorliegen von verdeckten Gewinnausschüttungen bei dauerdefizitären Betrieben gewerblicher Art zurückgenommen (Az. I R 5/07). Der BFH hat mit Urteil vom 22. August 2007 (Az. I R 32/06, siehe Ernst & Young PSNewsletter Nr. 83, November 2007) entschieden, dass die Übernahme einer dauerdefizitären Tätigkeit durch eine Eigengesellschaft einer juristischen Person des öffentlichen Rechts ohne schuldrechtlichen Verlustausgleich in Höhe der laufenden Verluste zu einer verdeckten Gewinnausschüttung an die juristische Person des öffentlichen Rechts führt. Die Finanzverwaltung hat hierauf mit einem Nichtanwendungserlass reagiert (vgl. PSNewsletter Nr. 84, Dezember 2007). Ein weiteres beim BFH anhängiges Revisionsverfahren (Az. I R 5/07) zu der Frage, ob die dauerdefizitäre Tätigkeit eines Betriebs gewerblicher Art (BgA) zu einer verdeckten Gewinnausschüttung führt, wurde - wohl vor dem Hintergrund des Nichtanwendungserlasses - seitens der Finanzverwaltung nun zurückgezogen. Bemerkenswert ist, dass dies erfolgte, obwohl weder das BFH-Urteil vom 22. August 2007 noch der Nichtanwendungserlass explizit zu der Frage Stellung genommen hat, ob die jeweiligen Grundsätze auch bei dauerdefizitären BgAs Anwendung finden. Erstinstanzlich hatte das Finanzgericht Düsseldorf (Urteil vom 30. November 2006, Az. 15 K 637/04 F) zugunsten der Stadt entschieden, dass die Unterhaltung eines strukturell dauerdefizitären Stadtbibliothek-BgAs ohne Verlustausgleich und angemessenen Gewinnaufschlag nicht zu einer verdeckten Gewinnausschüttung des BgA an die Stadt führt, wenn keine kommunalen Pflichtaufgaben durch den BgA erfüllt werden. Das Finanzgericht verwies insbesondere darauf, dass der Gesetzgeber in § 4 Abs. 1 S. 2 KStG ausdrücklich auf das Merkmal der Gewinnerzielungsabsicht verzichtet hat. Dieses Urteil wird durch die Rücknahme der Revision nunmehr rechtskräftig. g Ansprechpartner Ursula Augsten Ernst & Young Stuttgart Telefon +49 711 9881 15280 ursula.augsten@de.ey.com Nicole Lissel Ernst & Young Köln Telefon +49 221 2779 25553 nicole.lissel@de.ey.com Ernst & Young Public Services, Ausgabe 89 | Mai 2008 3 Tipps und Trends Gastbeitrag Zur Frage einer Durchgriffshaftung von Mitgliedern eines eingetragenen Vereins Sachverhalt Mit Urteil vom 10. Dezember 2007 (AZ: II ZR 239/05) hat der Bundesgerichtshof (BGH) die vom OLG Dresden in der sogenannten KolpingwerkEntscheidung vom 9. August 2005 (AZ: 2 U 897/04) aufgestellten Haftungsgrundsätze für Mitglieder eines eingetragenen Vereins im Wesentlichen außer Kraft gesetzt. Im Streitfall hatte ein geschlossener Immobilienfonds auf Zahlung ausstehender Leasingraten aus einem langfristigen Immobilien-Leasingvertrag mit dem KolpingBildungswerk Sachsen e.V. (nachfolgend KBS-e.V.) geklagt. Da über das Vermögen des KBS-e.V. das Insolvenzverfahren eröffnet worden ist, hat der Fonds seine Klage gegen die Mitglieder des KBS-e.V. gerichtet. Dieser Verein verfolgte zunächst seinen gemeinnützigen Satzungszweck, u.a. Maßnahmen der Berufsbildung und der offenen Jugendund Erwachsenenbildung durchzuführen sowie Bildungszentren und Jugendwohnheime einzurichten. Später nahm er aber nur noch die Funktion einer Holding war und verlagerte seine Aktivitäten auf verschiedene Tochter- und Enkelgesellschaften. Der KBS-e.V. hatte sich in weiteren Großprojekten engagiert. Das OLG Dresden hatte eine Durchgriffshaftung auf das Vermögen von Mitgliedern eines eingetragenen Vereins angenommen, wenn sich ein personalistisch organisierter Verein über das sog. Nebenzweckprivileg hinaus in erheblichem Umfang wirtschaftlich betätigt. Grundaussagen des Urteils Nach Auffassung des BGH ist eine Durchgriffshaftung der Mitglieder eines eingetragenen Idealvereins für dessen Verbindlichkeiten auch dann nicht gerechtfertigt, wenn der Verein den für Idealvereine zulässigen Rahmen wirtschaftlicher Betätigung (Nebenzweckprivileg) überschreitet und die Mitglieder hiervon Kenntnis haben und dieser Betätigung keinen Einhalt gebieten. Der Grundsatz der strikten rechtlichen Trennung der Vermögenssphären des Vereins als juristische Person und seiner Mitglieder (sog. Trennungsgrundsatz) dürfe nur ausnahmsweise durchbrochen werden, wenn die Ausnutzung der rechtlichen Verschiedenheit zwischen Verein und Mitgliedern rechtsmissbräuchlich sei. Im konkreten Fall liege ein Rechtsmissbrauch nicht vor, weil weder von Anfang an Bonitätsprobleme des Vereins bestanden, die gegenüber dem klagenden Fonds verschleiert wurden, noch missbräuchliche Vermögensverschiebungen im Konzern zu Lasten der Gläubiger stattfanden. Außerdem lagen keine Anhaltspunkte vor, nach denen die Vereinsmitglieder einen dieser Missbrauchstatbestände veranlasst haben könnten. Da der eingetragene Verein die Rechtsfähigkeit nur in den gesetzlich vorgesehenen Fällen einer Amtslöschung oder einer behördlichen Entziehung verliert und diese Fälle zum Schutze des Rechtsverkehrs auch in den Fällen einer Überschreitung des Nebenzweckprivilegs ausreichend sind, sei kein Raum, die Vereinsmitglieder im Wege einer richterlichen Rechtsfortbildung mit der Sanktion einer persönlichen Haftung zu belegen, weil sie die Überschreitung duldeten oder nicht verhinderten. Ernst & Young Public Services, Ausgabe 89 | Mai 2008 4 Tipps und Trends Fazit für die Praxis Mit dieser Entscheidung setzt der BGH seine restriktive Rechtsprechung zum Missbrauch der Rechtsform und zu einer etwaigen Durchbrechung des Trennungsgrundsatzes fort und schafft in der Praxis für die Vereinsmitglieder Rechtssicherheit. Allein die Tatsache, dass Vereinsmitglieder gegen eine umfangreiche wirtschaftliche Betätigung und die damit verbundene Überschreitung des Nebenzweckprivilegs nicht einschreiten, rechtfertigt keinen Haftungsdurchgriff. g Ansprechpartner Dr. Oliver Schmidt Menold Bezler Rechtsanwälte Partnerschaft Telefon: +49 (711) 860 40 33 oliver.schmidt@menoldbezler.de Einbringung unter dem gemeinen Wert Nachweispflichten sind unbedingt bis zum 31. Mai zu erfüllen Unter Geltung des neuen Umwandlungssteuergesetzes erfolgt die Einbringung von Betrieben, Teilbetrieben, Mitunternehmeranteilen oder Anteilen an einer Kapitalgesellschaft in eine Kapitalgesellschaft oder Genossenschaft gegen Gewährung neuer Anteile grundsätzlich zum gemeinen Wert. Nur auf Antrag ist ­ unter bestimmten Voraussetzungen ­ auch weiterhin eine Einbringung zu einem Wert unter dem gemeinen Wert möglich. Im Public-Services Bereich werden solche Einbringungen insbesondere im Rahmen der Ausgliederung wirtschaftlicher Geschäftsbetriebe in steuerpflichtige Tochterkapitalgesellschaften, im Rahmen des sog. ,,Unbundling" und/oder im Rahmen der Trennung von Versorgungs- und Verkehrssparten durchgeführt. Wurden derartige Umstrukturierungen vorgenommen, die entsprechenden Wirtschaftsgüter in der Steuerbilanz der aufnehmenden Gesellschaft mit einem Wert unterhalb ihres gemeinen Wertes angesetzt und erfolgte die Anmeldung zur Eintragung dieser Umstrukturierung in das Handelsregister oder der Übergang des wirtschaftlichen Eigentums nach dem 12. Dezember 2006, treffen den Einbringenden gemäß § 22 Abs. 3 UmwStG besondere Nachweispflichten. Der Einbringende hat in diesen Fällen in den dem Einbringungszeitpunkt folgenden sieben Jahren jährlich den Nachweis über den Verbleib der Anteile zu führen. Konkret ist nachzuweisen, wem mit Ablauf des Tages, der dem Einbringungszeitpunkt entspricht, die erhaltenen Anteile oder ­ im Falle der Einbringung von Kapitalgesellschaftsanteilen ­ die eingebrachten Anteile zuzurechnen sind. Der Nachweis hat jährlich, jeweils spätestens bis zum 31. Mai (gesetzliche Frist, die nicht verlängert werden kann) zu erfolgen. Ernst & Young Public Services, Ausgabe 89 | Mai 2008 5 Tipps und Trends Beispiel: Bringt beispielsweise ein gemeinnütziger Verein seinen steuerpflichtigen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb am 15. Januar 2007 (Einbringungszeitpunkt) in eine Tochterkapitalgesellschaft ein, so ist der Verein als Einbringender erstmalig bis zum 31. Mai 2008 verpflichtet nachzuweisen, wem die Anteile an der Tochterkapitalgesellschaft am 15. Januar 2008 (Überwachungszeitraum = 16. Januar 2007 bis 15. Januar 2008) zuzurechnen sind. Bis zum 31. Mai 2009 ist der Nachweis über die Zurechnung der Anteile am 15. Januar 2009 zu erbringen, etc. Wird die Einbringung dagegen zum 1. Juni 2007 und damit nach dem 31. Mai durchgeführt, so wäre der Nachweis erstmalig bis spätestens zum 31. Mai 2009 (Überwachungszeitraum = 2. Juni 2007 bis 1. Juni 2008) zu erbringen. Wird der Nachweis vom Einbringenden nicht erbracht, unterstellt die Gesetzesregelung, dass die Anteile an dem Tag als veräußert gelten, der dem Einbringungszeitpunkt folgt oder der in den Folgejahren diesem Kalendertag entspricht ­ mit der Folge der Besteuerung der stillen Reserven. Das Finanzamt ist bei Nichterbringung des Nachweises dazu verpflichtet, den Steuerpflichtigen um die Angabe der gemeinen Werte des eingebrachten Betriebsvermögens zu bitten. Sollte der Steuerpflichtige keine verwertbaren Angaben machen, so würde der gemeine Wert des Vermögens nach § 162 AO geschätzt. Die Nachweispflicht greift unseres Erachtens grundsätzlich nicht, wenn der Einbringende eine nach § 8b Abs. 2 KStG begünstigte Person ist. Begünstigt und damit in der Regel von der Nachweispflicht befreit sind demnach alle Körperschaftsteuersubjekte i.S.d. § 1 Abs. 1 KStG (Patt in Dötsch/Eversberg/Jost/Witt, ,,Die Körperschaftsteuer", Tz. 72 zu § 22 UmwStG). Hierzu zählen neben Kapitalgesellschaften auch Erwerbs- und Wirtschaftsgenossenschaften, Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit, sonstige juristische Personen des privaten Rechts, nichtrechtsfähige Vereine, Anstalten, Stiftungen und andere Zweckvermögen des privaten Rechts sowie Betriebe gewerblicher Art von juristischen Personen des öffentlichen Rechts. Da im Einzelfall jedoch Ausnahmen von dieser Befreiungsvorschrift greifen können, ist bei den zuvor beschriebenen Einbringungsvorgängen grundsätzlich eine Prüfung der Nachweispflichten vorzunehmen. g Ansprechpartner Ursula Augsten Ernst & Young Stuttgart Telefon +49 711 9881 15280 ursula.augsten@de.ey.com Nicole Lissel Ernst & Young Köln Telefon +49 221 2779 25553 nicole.lissel@de.ey.com Ernst & Young Public Services, Ausgabe 89 | Mai 2008 6 Tipps und Trends Neue Muster für Zuwendungsbestätigung (Spendenbescheinigungen) In der Januar-Ausgabe dieses Newsletters haben wir darüber berichtet, dass infolge der Änderungen durch das Gesetz zur weiteren Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements vom 10. Oktober 2007 die Muster für Zuwendungsbestätigungen im Sinne von § 50 Abs. 1 EStDV in Verbindung mit dem BMF-Schreiben vom 2. Juni 2000 (BStBl I 2000, S. 592) geändert wurden. Die neuen Muster sind im Bundessteuerblatt veröffentlicht worden. Mit Schreiben vom 31. März 2008 hat das BMF nun die Übergangsfrist, in der auch noch die nach bisherigem Muster erstellten Spendenbescheinigungen verwendet werden dürfen, bis zum 31. Dezember 2008 verlängert. Es ist nicht zu beanstanden, wenn der Spendenempfänger hierbei die aufgrund der Gesetzesänderung zum 1. Januar 2007 erforderlichen redaktionellen Anpassungen selbständig vornimmt. g Ansprechpartner Ursula Augsten Ernst & Young Stuttgart Telefon +49 711 9881 15280 ursula.augsten@de.ey.com Nicole Lissel Ernst & Young Köln Telefon +49 221 2779 25553 nicole.lissel@de.ey.com Ernst & Young Public Services, Ausgabe 89 | Mai 2008 7 Termine Seminar ,,Die Steuerung des Stadtkonzerns", 9. Juni 2008, Eschborn/Frankfurt a.M. Das Seminar ,,Die Steuerung des Stadtkonzerns" richtet sich an Vertreter aus dem öffentlichen Bereich (Kommunen, Kreise, Länder, Bund, öffentliche Unternehmen, Verbandsvertreter etc.). Referenten von Ernst & Young werden zu folgende Themen vortragen: Prüfung von Jahresabschlüssen bei Kommunen PPP ­ aktuelle Entwicklungen Nutzung der Informationen des neuen Haushalts- und Rechnungswesens Besteuerung des Stadtkonzerns (insb. Zinsschranke und JStG 2009-E) Nutzen Sie die Gelegenheit, sich aktuell zu informieren und an der Diskussion teilzunehmen. Weitere Informationen und Anmeldung: Kristina Nockmann, Telefon +49 6196 996 10613, kristina.nockmann@de.ey.com Tagungen, Seminare und sonstige Veranstaltungsreihen vermitteln wichtige und aktuelle Informationen. Sie bieten darüber hinaus den idealen Rahmen für einen Erfahrungsaustausch. Auf folgende Veranstaltungen möchten wir hinweisen. Gemeinnützigkeit ­ Grundlagen und aktuelle Entwicklungen, 21. Juli 2008, Düsseldorf Die Seminarwoche ,,Rechts- und Steuergrundlagen bei NPO" von Euroforum wird mit dem Seminar ,,Gemeinnützigkeit ­ Grundlagen und aktuelle Entwicklungen" eröffnet. Dieser erste Seminartag beinhaltet neben den Grundsätzen des Gemeinnützigkeitsrechts und der Besteuerung gemeinnütziger Körperschaften insbesondere Ausführungen zum Fundraising & Sponsoring. Die anderen Seminartage der Tagungswoche haben die gemeinnützige GmbH, Umstrukturierungen bei Non-Profit-Organisationen, Haftungsfragen in der Gemeinnützigkeit sowie den Verlust bzw. Ausstieg aus der Gemeinnützigkeit zum Inhalt. Referent ist Dr. Thomas Fritz Ernst & Young Eschborn/Frankfurt am Main Telefon +49 6196 996 27015 thomas.fritz@de.ey.com Weitere Informationen und Anmeldung: Michaela Endemann Euroforum Deutschland GmbH Telefon +49 211 9686 3546 anmeldung@euroforum.com Ernst & Young Public Services, Ausgabe 89 | Mai 2008 8 Ansprechpartner Ernst & Young Assurance | Tax | Transactions | Advisory Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung Region West York Zöllkau, Köln Telefon +49 221 2779 25647 york.zoellkau@de.ey.com Christoph Spiekermann, Dortmund Telefon +49 231 55011 22226 christoph.spiekermann@de.ey.com Region Süd Gert von Borries, München Telefon +49 89 14331 17200 gert.von.borries@de.ey.com Region Südwest Ursula Augsten, Stuttgart Telefon +49 711 9881 15280 ursula.augsten@de.ey.com Thomas Müller-Marqués Berger, Stuttgart Telefon +49 711 9881 15844 thomas.mueller-marques.berger@de.ey.com Region Nord Holger Siebenthaler, Hannover Telefon +49 511 8508 16250 holger.siebenthaler@de.ey.com Thomas Götze, Hamburg Telefon +49 40 36132 11463 thomas.goetze@de.ey.com Dr. Klaus Bracht, Hamburg Telefon +49 40 36132 11232 klaus.bracht@de.ey.com Region Berlin Franz-Josef Epping, Berlin Telefon +49 30 25471 21782 franz-josef.epping@de.ey.com Region Sachsen/Thüringen Detlef Fleischer, Dresden Telefon +49 351 48402 3315 detlef.fleischer@de.ey.com Jörg Hellmann, Erfurt Telefon +49 361 6589 22210 joerg.hellmann@de.ey.com Region Rhein/Neckar/Saar Dr. Jürgen Staiger, Mannheim Telefon +49 621 4208 12231 juergen.staiger@de.ey.com Region Frankfurt am Main Hans-Peter Busson, Eschborn/Frankfurt am Main Telefon +49 6196 996 25271 hans-peter.busson@de.ey.com Ernst & Young in Deutschland Ernst & Young ist einer der Marktführer in der Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Transaktionsberatung sowie Risiko- und Managementberatung. Unsere über 6.000 Mitarbeiter sind durch gemeinsame Werte und unseren hohen Qualitätsanspruch verbunden. Gemeinsam mit den 130.000 Kollegen der internationalen Ernst & Young-Organisation betreuen wir unsere Mandanten überall auf der Welt. Das gemeinsame Ziel aller Mitarbeiter ist es, unter Einsatz all ihrer Ressourcen, Fähigkeiten und Kompetenzen, das Potenzial unserer Mandanten zu entfalten. Weitere Informationen finden Sie unter Die folgenden Abteilungen sind deutschlandweit für Sie da: Organisationsberatung für die öffentliche Verwaltung und NPOs Cornelia Gottbehüt, München Telefon +49 89 14331 17232 cornelia.gottbehuet@de.ey.com Risk Advisory Services Dr. Robert Heinrich, Eschborn/Frankfurt am Main Telefon +49 6196 996 24124 robert.heinrich@de.ey.com Steuerberatung Ursula Augsten, Stuttgart Telefon +49 711 9881 15280 ursula.augsten@de.ey.com Real Estate Michael Janetschek, Eschborn/Frankfurt am Main Telefon +49 6196 996 24540 michael.janetschek@de.ey.com Corporate Finance Robert Seiter, Berlin Telefon +49 30 25471 21415 robert.seiter@de.ey.com Wirtschaftsprüfung Hans-Robert Walbröl, München Telefon +49 89 14331 13304 hans-robert.walbroel@de.ey.com Wenn Sie unseren Newsletter nicht mehr erhalten möchten, schreiben Sie uns an public.services@de.ey.com Wir löschen Sie dann aus unserer Datenbank. www.de.ey.com © 2008 Ernst & Young AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft All Rights Reserved. SCORE Retrieval File Der Name Ernst & Young bzw. ,,wir" bezieht sich in diesem Firmenprofil auf alle deutschen Mitgliedsunternehmen von Ernst & Young Global Limited (EYG), eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung nach britischem Recht. Jedes EYG-Mitgliedsunternehmen ist rechtlich selbstständig und unabhängig und haftet nicht für das Handeln und Unterlassen der jeweils anderen Mitgliedsunternehmen. Ernst & Young Public Services, Ausgabe 89 | Mai 2008 9

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